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Schmiede der Lehrwerkstatt 1928. Archiv.M:Lehnert |
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Schlosserei der Lehrwerkstatt 1929.Archiv:M.Lehnert |
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Schreinerei der Lehrwerkstatt 1930. Archiv:M.Lehnert |
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Weichenbau in der Lehrwerkstatt 1929. Archiv:M.Lehnert |
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Lehrstollen unter der Lehrwerkstatt 1928 |
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Weihnachtsfeier der Berglehrlinge 1928. Archiv:M.Lehnert |
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Belegschaft der Lehrwerkstatt mit dem Ausbilder Georg Koch 1928 |
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Freibad auf dem Zechengelände Victor III/IV |
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Berglehrlinge zum Abmarsch angetreten 1927 |
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Ausflug der Berglehrlinge zum Möhnesee 1929. Archiv:M.Lehnert |
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Ausbilder von Victor III/IV beim lesen der Werkszeitschrift " Unser Pütt" 1941 |
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Knappenbrief von Victor III/IV, 1941 |
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Berglehrlinge der Bergmännischen Berufsschule Victor III/IV vor der Lehrwerkstatt 1948 |
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Erste Grubenfahrt von Berglehrlingen am 03.07.1949, an den Gebäuden sind noch Kriegsschäden sichtbar |
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Ausbilder und Lehrlinge vor der Lehrwerkstatt um 1951 |
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Schlosserei der Lehrwerkstatt. Archiv:M.Lehnert |
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In der Schmiede. Archiv:M.Lehnert |
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Anfertigung von Fahrten. Archiv:M.Lehnert |
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Buttern. Archiv:M.Lehnert |
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Berglehrlinge in der Lampenwerkstatt. Archiv:M.Lehnert |
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Berglehrlinge auf dem Holzplatz. Archiv:M.Lehnert |
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Schlagwettergekapselte Zubringerlokomotive auf Victor 3/4 |
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Am Leseband. Archiv:M.Lehnert |
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Berglehrlinge in einem 80 cm mächtigen Flöz im Lehrrevier 1952 |
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Berglehrlinge im Streckenvortrieb beim Bohren 1952 |
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Auf der Gezähkiste beim Buttern. Archiv:M.Lehnert |
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Bergberufsschule von Victor III/IV.Archiv:M.Lehnert |
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Knappenbrief von Victor-Ickern 1959 |
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Lehrwerkstatt Victor III/IV, 1965. Archiv:J.Dzidt |
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Neue Lehrschlosserei |
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Lehrschlosserei mit dem Wandspruch: Lehrjahre sind keine Herrenjahre 1966 |
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Die Ausbilder der Lehrwerkstatt 1971 |
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Heime für Bergjungleute
Ehe man nach dem Krieg
Bergjungleute nach Victor-Ickern holen konnte weil die Zeche Nachwuchs
benötigte, musste ihre Unterbringung sichergestellt sein. Die
Klöckner-Werke entschlossen sich daher zum Bau von zwei Jugenddörfern.
Die jungen Bergleute wurden den Heimen nach Bekenntnissen zugeteilt. Die
Möglichkeit zur christlichen Erziehung war für die Wahl der beiden
Heimarten ausschlaggebend. In Absprache mit der Arbeitsverwaltung durfte
Victor-Ickern in den niedersächsischen Arbeitsbezirken Hildesheim/Peine
und in Stade junge Leute anwerben.
In Frühjahr 1952 waren sechs Lehrlingswohnhäuser, ein Wirtschaftsgebäude
und ein Klubhaus des Evangelischen Christlichen Jugenddorfes "Meisenhof"
fertig gestellt worden. Drei weitere Wohnhäuser entstanden später. In
jedem Haus wohnten 36 Lehrlinge in Dreibettzimmern. Jedes Haus wurde von
sozialpädagogisch ausgebildeten Hauseltern betreut. Die Höchstbelegung
des Ruhrjugenddorfes Meisenhof lag bei 638 jungen Bergleuten. Am 31.
Dezember 1964 wurde der Meisenhof geschlossen. Heute ist der Meisenhof
eine Offene Justizvollzugsanstalt des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Das Symbol des Jugenddorfes Meisenhof |
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Lageplan des Meisenhofes |
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Der Meisenhof 1956, rechts Ickern I/II. Archiv:M.Lehnert |
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Die neue Sporthalle, Haus des Jugenddorfleiters. Im Hintergrund Victor III/IV, 1955 |
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Das Jugenddorf 1955 |
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Speisesaal 1 im Meisenhof |
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Speisesaal mit 24 Plätzen |
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Küche für 600 "Esser" |
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Klubraum im Gemeinschaftshaus |
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Einzelzimmer im Knappendorf 1958 |
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Berglehrlinge mit einer Herbergsmutter |
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Meisenhofbewohner vom Haus 1, 1954 |
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Schwimmbad im Meisenhof |
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5. Bundes-Jugenddorf-Meisterschaften im Meisenhof 1956 |
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Das Meisenhof-Tanzorchester |
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Knappenchor des Jugenddorfes |
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Berglehrlinge beim Schützenfestumzug in Hildesheim 1954 |
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Heimstatt St. Barbara
Im ersten Bauabschnitt des katholischen Heims
wurden zwei Lehrlingshäuser, ein Wirtschaftsgebäude mit Speisesaal, ein
Wohnhaus für den Heimleiter und die Verwaltungsangestellten, sowie eine
Heizzentrale erstellt. Ein drittes Lehrlingshaus kam später hinzu. Zu
den Lehrlingshäusern wurden dann noch zwei Knappenhäuser gebaut. In
einem zusätzlichen Knappenheim wohnten Studenten, junge Steiger und so
genannte Seiteneinsteiger die in ihrem erlernten Beruf keine Anstellung
gefunden hatten. Unterbringung, Verpflegung und Wäsche kosteten 1955
monatlich 150 DM. Da die Heimstatt St.
Barbara und das Ruhrjugenddorf Meisenhof immer weniger Nachwuchs
bekamen, schlossen sie sich 1961 aus Wirtschaftlichen Gründen zusammen.
Ihre endgültige Schließung erfolgte zum 31. Dezember 1964. Das
Barbaraheim wurde anschließend zu Wohnungen umgebaut.
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Lageplan der Heimstatt St. Barbara |
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Heimstatt St. Barbara um 1955 |
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Clubheim der Heimstatt, 1950er Jahre. Archiv:M.Lehnert |
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St. Barbara ca. 1950 |
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St. Barbara. Archiv:M.Lehnert |
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Ruhrbischof Hengsbach im Barbaraheim 1952 |
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Berglehrlinge auf einem Lambretta-Roller um 1956 Archiv:M.Lehnerrt |
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Berglehrling in Knappentracht 1956. Archiv:M.Lehnert |
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Schlafzimmer in der Heimstatt. Archiv:M.Lehnert |
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Speisesaal. Archiv:M.Lehnert |
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Bergarbeiterwohnheim Vinckehof
Der Vinckehof war vormals ein Lager.
1957 wurden die Baracken von der zu Klöckner gehörenden
Siedlungsgesellschaft Glückauf durch sieben zweigeschossige Häuser für
300 Bewohner ersetzt. In dieser ähnlich wie die Ruhrjugenddörfer
großzügig ausgestatteten Wohnstätte wohnten meist in Norddeutschland
angeworbene Jung- und Neubergleute und ältere Knappen. Mit dem starken
Rückgang des deutschen Nachwuchses zogen ausländische Bergleute ein. So
vom Februar 1958 bis Februar 1961 insgesamt 68 Japaner und im Mai 1964
die erste Gruppe Südkoreaner. 1972 wurde der Vinckehof an das Land NRW
verkauft. Er diente zuerst als Offene Justizvollzugsanstalt für
Jugendliche, dann als Ausbildungsstätte für Ersatzdienstleistende und
Ende 1980 als Heim für Kriegsflüchtlinge, Asylsuchende und Aussiedler.
2000 wurde der Vinckehof abgerissen und es entstand eine Neubausiedlung.
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Lageplan des Vinckehofs 1958 |
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Vinckehof der Klöckner-Werke |
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Weiterbildung
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Bergvorschüler im April 1941 |
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Anlernschein als Gedingeschlepper |
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Hauerbrief 1950 |
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Hauerprüfung 1951 |
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Hauerprüfung der Japaner 1960 |
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Hauerprüfung der Japaner auf Victor-Ickern im April 1964 |
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Lernschicht der Koreaner auf Victor III/IV, 1964 |
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Koreaner im Lehrstreb 1964 |
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Koreanischer Auszubildender in der Lehrwerkstatt 1965 |
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Hauerprüfung der griechischen Gastarbeiter am 03.12.1965 |
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Hauerprüfung der Griechen im Dezember 1965 |
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Praktische Wirtschaftskunde der Vinckeschule auf Victor III/IV |
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Hauerbrief |
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Elektrohauerschein |
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Lehrgangsschein |
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