Ausbildung

Home
Information
Geschichte
Victor1/2
Victor 1/2
Victor 3/4
Victor 3/4 bis 1944
Victor 3/4  bis 1973
Kokerei
Tagesbetriebe
Ickern 1/2
Ickern 1/2 bis 1963
Ickern 1/2 bis 1968
Ickern 1/2 bis 1971
Ickern 1/2  bis 1973
Ickern 3
Ickern 3  bis 1977
Ickern 3  bis 1988
Betriebsleitung
Feuer- und Grubenwehr
Ausbildung
Klöckner - Ferromatik
Mechanisierung
Impressionen
Zeittafel
Portraet
Castrop-Rauxel
Impressum
Links
Gaestebuch

 

 

 
Auf Antrag der Zeche Victor - Ickern erteilte das Oberbergamt am 19. September 1922 auf Grund vorläufiger Richtlinien des Lehrlingswesens in Bergwerksbetrieben die Befugnis zur Ausbildung von Lehrlingen. Am 1. September 1925 wurde auf Victor III/IV eine der ersten Zechenlehrwerkstätten des Ruhrgebiets eingeweiht. Alle in den Betrieben angelegten Jugendlichen wurden in die zentrale Lehrwerkstatt versetzt. Neben der fachlichen Ausbildung wurde großer Wert auf Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz gelegt. An der Innenwand der Lehrwerkstatt stand zur Ermahnung und Ermutigung der Spruch: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Ganz neu im Ruhrbergbau war die Einrichtung von Lehrrevieren wie auf Victor III/IV und Ickern I/II.
     

Schmiede der Lehrwerkstatt 1928. Archiv.M:Lehnert

Schlosserei der Lehrwerkstatt 1929.Archiv:M.Lehnert

Schreinerei der Lehrwerkstatt 1930. Archiv:M.Lehnert

Weichenbau in der Lehrwerkstatt 1929. Archiv:M.Lehnert

Lehrstollen unter der Lehrwerkstatt 1928

Weihnachtsfeier der Berglehrlinge 1928. Archiv:M.Lehnert

Belegschaft der Lehrwerkstatt mit dem Ausbilder Georg Koch 1928

Freibad auf dem Zechengelände Victor III/IV

Berglehrlinge zum Abmarsch angetreten 1927

Ausflug der Berglehrlinge zum Möhnesee 1929. Archiv:M.Lehnert

Ausbilder von Victor III/IV beim lesen der Werkszeitschrift " Unser Pütt" 1941

Knappenbrief von Victor III/IV, 1941

Berglehrlinge der Bergmännischen Berufsschule Victor III/IV vor der Lehrwerkstatt 1948

Erste Grubenfahrt von Berglehrlingen am 03.07.1949, an den Gebäuden sind noch Kriegsschäden sichtbar

Ausbilder und Lehrlinge vor der Lehrwerkstatt um 1951

Schlosserei der Lehrwerkstatt. Archiv:M.Lehnert

In der Schmiede. Archiv:M.Lehnert

Anfertigung von Fahrten. Archiv:M.Lehnert

Buttern. Archiv:M.Lehnert

Berglehrlinge in der Lampenwerkstatt. Archiv:M.Lehnert

Berglehrlinge auf dem Holzplatz. Archiv:M.Lehnert

Schlagwettergekapselte Zubringerlokomotive auf Victor 3/4

Am Leseband. Archiv:M.Lehnert

Berglehrlinge in einem 80 cm mächtigen Flöz im Lehrrevier 1952

Berglehrlinge im Streckenvortrieb beim Bohren 1952

Auf der Gezähkiste beim Buttern. Archiv:M.Lehnert

Bergberufsschule von Victor III/IV.Archiv:M.Lehnert

Knappenbrief von Victor-Ickern 1959

Lehrwerkstatt Victor III/IV, 1965. Archiv:J.Dzidt

Neue Lehrschlosserei

Lehrschlosserei mit dem Wandspruch: Lehrjahre sind keine Herrenjahre 1966

Die Ausbilder der Lehrwerkstatt 1971

 

                                                 

                                                        Heime für Bergjungleute

Ehe man nach dem Krieg Bergjungleute nach Victor-Ickern holen konnte weil die Zeche Nachwuchs benötigte, musste ihre Unterbringung sichergestellt sein. Die Klöckner-Werke entschlossen sich daher zum Bau von zwei Jugenddörfern. Die jungen Bergleute wurden den Heimen nach Bekenntnissen zugeteilt. Die Möglichkeit zur christlichen Erziehung war für die Wahl der beiden Heimarten ausschlaggebend. In Absprache mit der Arbeitsverwaltung durfte Victor-Ickern in den niedersächsischen Arbeitsbezirken Hildesheim/Peine und in Stade junge Leute anwerben.

                                                     

                                         

Ruhrjugenddorf Meisenhof

In Frühjahr 1952 waren sechs Lehrlingswohnhäuser, ein Wirtschaftsgebäude und ein Klubhaus des Evangelischen Christlichen Jugenddorfes "Meisenhof" fertig gestellt worden. Drei weitere Wohnhäuser entstanden später. In jedem Haus wohnten 36 Lehrlinge in Dreibettzimmern. Jedes Haus wurde von sozialpädagogisch ausgebildeten Hauseltern betreut. Die Höchstbelegung des Ruhrjugenddorfes Meisenhof lag bei 638 jungen Bergleuten. Am 31. Dezember 1964 wurde der Meisenhof geschlossen. Heute ist der Meisenhof eine Offene Justizvollzugsanstalt des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Symbol des Jugenddorfes Meisenhof

Lageplan des Meisenhofes

Der Meisenhof 1956, rechts Ickern I/II. Archiv:M.Lehnert

Die neue Sporthalle, Haus des Jugenddorfleiters. Im Hintergrund Victor III/IV, 1955

Das Jugenddorf 1955

Speisesaal 1 im Meisenhof

Speisesaal mit 24 Plätzen

Küche für 600 "Esser"

Klubraum im Gemeinschaftshaus

Einzelzimmer im Knappendorf 1958

Berglehrlinge mit einer Herbergsmutter

Meisenhofbewohner vom Haus 1, 1954

Schwimmbad im Meisenhof

5. Bundes-Jugenddorf-Meisterschaften im Meisenhof 1956

Das Meisenhof-Tanzorchester

Knappenchor des Jugenddorfes

Berglehrlinge beim Schützenfestumzug in Hildesheim 1954

 

                               

                                                       Heimstatt St. Barbara

Im ersten Bauabschnitt des katholischen Heims wurden zwei Lehrlingshäuser, ein Wirtschaftsgebäude mit Speisesaal, ein Wohnhaus für den Heimleiter und die Verwaltungsangestellten, sowie eine Heizzentrale erstellt. Ein drittes Lehrlingshaus kam später hinzu. Zu den Lehrlingshäusern wurden dann noch zwei Knappenhäuser gebaut. In einem zusätzlichen Knappenheim wohnten Studenten, junge Steiger und so genannte Seiteneinsteiger die in ihrem erlernten Beruf keine Anstellung gefunden hatten. Unterbringung, Verpflegung und Wäsche kosteten 1955 monatlich 150 DM. Da die Heimstatt      St. Barbara und das Ruhrjugenddorf Meisenhof immer weniger Nachwuchs bekamen, schlossen sie sich 1961 aus Wirtschaftlichen Gründen zusammen. Ihre endgültige Schließung erfolgte zum 31. Dezember 1964. Das Barbaraheim wurde anschließend zu Wohnungen umgebaut.

Lageplan der Heimstatt St. Barbara

Heimstatt St. Barbara um 1955

Clubheim der Heimstatt, 1950er Jahre. Archiv:M.Lehnert

St. Barbara ca. 1950

St. Barbara. Archiv:M.Lehnert

Ruhrbischof Hengsbach im Barbaraheim 1952

Berglehrlinge auf einem Lambretta-Roller um 1956 Archiv:M.Lehnerrt

Berglehrling in Knappentracht 1956. Archiv:M.Lehnert

Schlafzimmer in der Heimstatt. Archiv:M.Lehnert

Speisesaal. Archiv:M.Lehnert

 

                                               Bergarbeiterwohnheim Vinckehof

Der Vinckehof war vormals ein Lager. 1957 wurden die Baracken von der zu Klöckner gehörenden Siedlungsgesellschaft Glückauf durch sieben zweigeschossige Häuser für 300 Bewohner ersetzt. In dieser ähnlich wie die Ruhrjugenddörfer großzügig ausgestatteten Wohnstätte wohnten meist in Norddeutschland angeworbene Jung- und Neubergleute und ältere Knappen. Mit dem starken Rückgang des deutschen Nachwuchses zogen ausländische Bergleute ein. So vom Februar 1958 bis Februar 1961 insgesamt 68 Japaner und im Mai 1964 die erste Gruppe Südkoreaner. 1972 wurde der Vinckehof an das Land NRW verkauft. Er diente zuerst als Offene Justizvollzugsanstalt für Jugendliche, dann als Ausbildungsstätte für Ersatzdienstleistende und Ende 1980 als Heim für Kriegsflüchtlinge, Asylsuchende und Aussiedler. 2000 wurde der Vinckehof abgerissen und es entstand eine Neubausiedlung.

Lageplan des Vinckehofs 1958

Vinckehof der Klöckner-Werke

                                                              Weiterbildung

 

Bergvorschüler im April 1941

Anlernschein als Gedingeschlepper

Hauerbrief 1950

Hauerprüfung 1951

Hauerprüfung der Japaner 1960

Hauerprüfung der Japaner auf Victor-Ickern im April 1964

Lernschicht der Koreaner auf Victor III/IV, 1964

Koreaner im Lehrstreb 1964

Koreanischer Auszubildender in der Lehrwerkstatt 1965

Hauerprüfung der griechischen Gastarbeiter am 03.12.1965

Hauerprüfung der Griechen im Dezember 1965

Praktische Wirtschaftskunde der Vinckeschule auf Victor III/IV

Hauerbrief

Elektrohauerschein

Lehrgangsschein

 

 

Home | Information | Geschichte | Victor1/2 | Victor 1/2 | Victor 3/4 | Victor 3/4 bis 1944 | Victor 3/4  bis 1973 | Kokerei | Tagesbetriebe | Ickern 1/2 | Ickern 1/2 bis 1963 | Ickern 1/2 bis 1968 | Ickern 1/2 bis 1971 | Ickern 1/2  bis 1973 | Ickern 3 | Ickern 3  bis 1977 | Ickern 3  bis 1988 | Betriebsleitung | Feuer- und Grubenwehr | Ausbildung | Klöckner - Ferromatik | Mechanisierung | Impressionen | Zeittafel | Portraet | Castrop-Rauxel | Impressum | Links | Gaestebuch