Ickern 1/2  bis 1973

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Walzenlader waren zum Abbau in flacher Lagerung mit harter Kohle geeignet. Daher beschaffte sich Victor-Ickern von der Firma Eickhoff in Bochum einen modernen 170 KW Ein-Walzenlader und setzte ihn ab September 1970 auf Ickern im Flöz Mathias 1. zusammen mit dem ersten Schildausbau an der Ruhr ein. Zum Räumen der Schrämgasse war ein COWL (schwenkbarer Räumschild) eingesetzt worden.

Der nachfolgende Schildstreb auf Ickern im Flöz Karl BA 1. erhielt erstmals im Ruhrbergbau einen

300 KW-Doppelwalzenlader in Kombination mit einem Räumhobel

 

 

Montage des Schildausbaues für das Aufhauen Flöz Mathias 1, BA 3a, 1970

Transport des Schildausbaues auf der 5. Sohle 1970

Transport mit der Seilbahn

Montage am Streb Mathias 1

Montage am Streb

Montage im Revier 1970

Montage in der Strecke Mathias 1, 1970

Montage der Schilde

Montage der Schilde am Aufhauen Mathias 1

Montage der Schilde 1970

Einziehen der Schilde in das Aufhauen 1970

Einziehen der Schilde in das Aufhauen

Drehen der Schilde im Aufhauen 1970

Setzen der Schilde

Der fast fertige Streb 1970

Aufhauen Flöz Mathias 1, BA 3a, 1970

Aufhauen Flöz Mathias 1, BA 3a

Aufhauen Mathias 1

Aufhauen Flöz Mathias 1

Aufhauen Mathias 1

Revier 73 Flöz Mathias 1, BA 3a mit Schildausbau 1971

Schrämmaschine im Flöz Mathias 1, in Betrieb 1971

Der Streb Mathias 1

Die Schrämmaschine auf Räumfahrt 1971

Die Spillkettensicherung der Zugkette

Steuerungsblock für die Schilde 1971

Zugkette und Störung im Flöz Mathias

Störungsverlauf im Flöz Mathias 1

Störungsverlauf im Flöz Mathias 1, 1971

Störung Mathias 1 zu sehen am Streckenvortrieb in der Ortsbrust, das Flöz ist in der Firste zu sehen

Strebgasse vor der Räumfahrt

Schildrücker Mathias 1, 1971

Säubern der Schrämgasse von Hand

Bandstrasse Mathias 1, 1971

Schrämmaschine und Zugkette 1971

Kopfort Mathias 1

Im Kopfort Mathias 1

Kopfort Mathias 1

Testbohren im Kohlenflöz Mathias 1

Befahrung Revier 71 Flöz Mathias 2, BA 3 nach Westen 1972

Bandstrasse Revier 71 Flöz Mathias 2

Ortsvortrieb Mathias 2 BA 3, 1972

E-Verteilung im Rev. 71 Mathias 2

Auswirkungen des Abbaudruckes im 8 Ost Querschlag nach Norden 4. Sohle, 1972

Auswirkungen des Abbaudruckes im 8. Ost, 4. Sohle 1972

Der Abbaudruck im 8 Ost Querschlag nach Norden, 4. Sohle

Abbaudruck auf der 4. Sohle

Abbaudruck im 8 Ost Querschlag 4. Sohle 1972

Der Abbaudruck auf der 4. Sohle

Übergang Streb-Streckenpanzer Rev. 75 Flöz Kreftenscheer 1, BA6 nach Norden 1972

Flöz Kreftenscheer 1, BA 6 Übergang Streb - Streckenpanzer 1972

Einziehen der Panzerrinnen ins Aufhauen Flöz Blücher 2, BA 2/3

Aufhauen Flöz Blücher 2

Streb Rev. 75 Flöz Kreftenscheer 1

Zwischen dem Ausbau im Streb Kreftenscheer 1, 1972

Stützen des Hangende im Flöz Kreftenscheer 1

Nach dem Ausbruch im Streb Mathias 2 BA 3 Westen, 1972

Ausbruch im Rev. 71 Flöz Mathias 2, 1972

Ortsbrust Flöz Mathias 2

Senkarbeiten in der Bandstrecke Flöz Mathias 2, 1972

Ortsbrustsicherung 1972

Am Füllort Schacht 1, 5. Sohle 1972

Füllort Schacht 1, 5. Sohle

Montage Schildausbau Flöz Karl, BA 1A 1972

Schildausbau im Aufhauen Flöz Karl

Koreanische Bergleute im Rev. 71 Flöz Mathias 2, 1972

Flöz Karl Rev. 77, BA 1A. Hier wurde erstmalig im Ruhrbergbau gleichzeitig zur Schrämmaschine ein Räumhobel eingesetzt 1972

Senklader 1973

Streb Karl, BA 1A in Raubphase 1973

Schichtsteiger im Streb Karl 1973

Rauben der Schilde Flöz Karl Rev. 77

Rauben der Schilde im Flöz Karl 1973

Rauben der Schilde im Flöz Karl 1973

Transport durch den Streb 1973

Rauben der Schilde

Schilde in der Strecke 1973

 

 

                                                      Stilllegung Ickern I/II   

 

Die Ickerner Reviere lieferten ihre Kohlen noch bis zum 28. September 1973 zum Schacht Ickern II. Nach der Verbundsentscheidung von Ende 1972 wurde Ickern III zum Verbundschacht Minister Achenbach. Ab Montag dem 1. Oktober 1973 wurden die Kohlen aus dem Feld Ickern III über den Verbundblindschacht der Gefäßförderung am Schacht Minister Achenbach II zugeführt.

Ein Rückblick auf die 98 jährige Förderung des Bergwerkes führt zu folgendem Ergebnis.

Die Schachtanlagen Victor und Ickern förderten an drei Förderstandorten von 1877 bis 1973 insgesamt 125,876 Millionen Tonnen verwertbare Kohlen zu Tage.

 

 

Ickern Schacht II vor der Zündung am 18.06.1979

Zündung

Neigung

Fall

Am Boden

Das Ende

Verweister Zecheneingang

Das alte Zechentor

Schacht Ickern I heute

Schacht Ickern II heute

 

 
     

              

 

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