Zeittafel der
Klöckner - Werke AG Bergbau
Victor-Ickern
1871
Konsortium mit Kommerzienrat von Waldhausen und Friederich Grillo an der
Spitze,
gründen die Gewerkschaft Victor in Rauxel
1872 Erster
Spatenstich zum Bau des Schachtes Victor 1
1873
Baubeginn der ersten Wohnsiedlung
Anschluss an die Köln - Mindener Eisenbahn
Die Gewerkschaft Victor beteiligt sich finanziell an den Vorhaben zum
Bau des
Emscher-Kanals.
1874
Beschluss des Vorstandes für neue Zubuße in Gesamthöhe von 150 000 Taler
1875
Weitere Zubuße in Höhe von 100 000 Taler
Baubeginn der Waschkaue und Beamtenwohnungen
In der
Teufe von 300 m wurde das Steinkohlengebirge angefahren
1876
Weitere Zubuße von 150 000 Taler
In
einer Teufe von 168 Lachtern das erste Steinkohlenflöz angefahren
Zuschuss von 150 000 Mark beschlossen
1877 Zuschuss von 150 000 Mark beschlossen
Aufnahme der Kohlenförderung beschlossen
1879
Vertrag mit der westfälischen Eisenbahn über den Bahnanschluss der Zeche
1880 Zeche
Victor erreicht das Steinkohlengebirge mit ausgezeichnetem
Fettkohlenvorkommen. Schaffhausen'scher Bankverein gibt eine Anleihe
von 1 Millionen Mark
1880 Durch
Vorstandsbeschluss wird die Ausführung des Zechenrangierbahnhofs
dem Eisen- und Stahlwerk Osnabrück nach System Haarmann übertragen
1881
Lieferung einer Wasserhaltungsmaschine durch die Isselburger Hütte
1882 Bau
einer Menage für 60 Arbeiter
1883
Weitere Anleihen von 500 000 Mark
Erstellung der ersten Koksbatterie mit 20 Öfen
Anschaffung von zwei Fördermaschinen
Eigene
Konsumanstalt eröffnet
Förderung erreicht 16 000 Zentner pro Tag
1884
Vergabe der ersten Bauplätze an Betriebsangehörige
Beginn
der Teufarbeiten für den Wetterschacht Victor V
Erste
Ausbeute von 30 Mark / Kux für das erste Quartal 1884
Die
Beteiligung an der Einrichtung einer Telefonanlage wurde abgelehnt, weil
ein
Bedürfnis dazu absolut nicht vorliegt und ein nachteiliger Einfluss für
das
Kohlengeschäft befürchtet wird, wenn den Händlern das Einziehen von
Offerten noch
mehr erleichtert wird. - Gemeinsamer Kohlenverkauf von Victor mit der
Zeche Erin.
Victor übernimmt den Verkauf
1885 Ankauf
der Felder Teutoburgia II, III, IV. Dieser Kauf war notwendig, weil im
Flöz
Sonnenschein eine Verwerfung angefahren wurde.
Beitritt der Zeche Victor zur Förderkonvention und zum Syndikat zum
Verkauf von Kokskohle
Die
Pferdeförderung, welche bisher in eigene Regie geführt wurde, wird einem
Fuhrunternehmer bei gleichzeitiger Überlassung der Grubenpferde
übertragen
1886 August
Thyssen tritt in den Grubenvorstand ein.
Zeche Victor beteiligt sich an den Bau des Rhein-Ems- Kanals unter der
Bedingung
dass die Zeche ihren direkten Wasseranschluss erhält.
1890 Der
bereits bestehende Wetterschacht wird zum Förderschacht ausgebaut
( Förderschacht II )
1891
Maschinelle Förderung im Flöz Sonnenschein wurde eingerichtet
1892
Beitritt zur westlichen Koksvereinigung
1893 Beginn
der Teufarbeiten für Schacht II
Bau einer weiteren Arbeiterkolonie
1895
Beitritt zur Ammoniak- Verkaufsvereinigung
Errichtung weiterer 60 Koksöfen. Erstellung einer Nebenproduktanlage mit
einer
Ammoniak-Benzol-Fabrik.
1897 Errichtung
eines Betriebes für die Gewinnung von Leichtöl.
Vertrag mit " Rütgerswerke Berlin " über einen Eisenbahnanschluss
1898 Beschluss
über die Errichtung einer Doppelschachtanlage durch Abteufen eines 2
Schachtes
Beitritt zur
Teerverkaufsvereinigung
Kauf des
Gutes Stritheide
Bau einer Steinfabrik
Schacht II wurde fertig gestellt
Weiterer Landerwerb aus dem Gelände des Grafen von Bodelschwingh für den
Bau von
Arbeiterwohnungen in der Nähe von Schacht III
Ankauf vom Bramselhof (ca. 98 Morgen) aus Bergschädengründen
Ankauf vom Pöppingshof (ca. 50 Morgen) für neue Koloniebauten
1899
Vorstandsbeschluss das die Wohnungen der verantwortlichen Grubenbeamten
mit elektrischer
Beleuchtung ausgestattet werden
Erwerb des
Hofes Hannemann in Habinghorst und Übernahme der Kolonie Franke
Der erste Krankentransportwagen wurde angeschafft
1900 Ankauf von 6
Morgen Viehhaltung
Personendampfer für die Beförderung der Bergleute von und zur Arbeit auf
den Kanälen
wurde angeschafft
1901 Baubeginn
der zweiten Doppelschachtanlage: Victor 3/4
Verhandlungen mit der Zeche Friedrich d. Große wegen Verkauf eines Teils
der Kohlenfelder
Beschluss einen vierten Schacht abzuteufen
1902 Gewerkschaft
Victor erwirbt die Kuxenmehrheit der Gewerkschaft Ickern für 2.5 Mio
Mark
1903 Verkauf
eines Trennstückes des Grubenfeldes von Victor an die Zeche Friedrich
der Große
Beitritt zum Rheinisch-Westfälischen-Kohlensyndikats
1905 Bau einer
Koksofenbatterie mit einer Kapazität von 100 000 t auf der Schachtanlage
Victor III/IV, einschließlich einer neuen Wäsche
Schacht
Victor III nimmt die Förderung auf
1906 Bergassessor
Otto Krawehl übernimmt an Stelle von August Thyssen den Vorsitz im
Grubenvorstand
1907 Schacht
Victor IV nimmt die Förderung auf. Aufnahme der Förderung in der zweiten
Doppelschachtanlage. Stilllegung von Schacht Victor I.
Einführung der elektrischen Grubenförderung an Stelle der Seilbahn und
Benzinlokomotiven
Die Jahresleistung der Kokerei erreicht 100 000 t.
Neuer Grubenvorstand der Gewerkschaft Ickern wurde bestellt. Der
Vorstand ist identisch
mit dem von der Schachtanlage Victor
Eigene Zechenkonsumanstalt in den Kolonien Stritheide (Victor 1/2)
und Habinghorst
(Victor 3/4)
Umstellung
des Untertage-Betriebes auf Streb bzw. Stoßbau mit Bergversatz
1908
Niederbringung eines Versuchsbohrloches in der Nähe des geplanten
Schachtes Ickern I
Vorstand
beschließt Aufnahme der Abteufarbeiten für den Schacht Ickern I
Kasino auf
der Schachtanlage Victor 1/2 in der ehemaligen Post eingerichtet
10 Millionen Mark Anleihe aufgenommen
1909 Aufnahme von
Verkaufsverhandlungen mit Geheimrat Peter Klöckner - Aufsichtsrat
des Lothringer Hütten- und Bergwerkvereins.
Diese beabsichtigt den Erwerb der beiden
Gewerkschaften Victor und Ickern
Absatzkrise
für Koks
1910 Beginn des
Abteufens von Schacht Ickern I
Grubenvorstand von Victor beschließt das Angebot des Lothringer Hütten-
und
Bergwerkvereins anzunehmen
1911 Abteufen der
ersten 20 m von Schacht Ickern II an die Firma Holzmann aus Frankfurt
vergeben
Gesamtwohnunsbestand der Zeche Victor bträft 1808 Wohnungen
Für das überschüssige Gas der neuen Kokerei wird ein Gasometer erstellt
Geheimrat
Peter Klöckner wird nach Erwerb der Schachtanlagen Victor und Ickern
durch
den Lothringer Hütten- und Bergwerksverein in den Grubenvorstand gewählt
Auf Victor 3/4 wird eine neue Benzolfabrik gebaut
Durchschlag
auf der dritten Sohle zwischen den Gewerkschaften Victor und Ickern
1912 8000 cbm.
Kompressor der Firma Schüchtermann wurde aufgestellt
Ankauf des Haus Ickern
Bau eines Sammelbahnhofes um die ständig steigende Produktion von allen
Schachtanlagen
zusammen zu ziehen und sie in geschlossenen Zügen der Staatsbahn zu
übergeben.
Battreie IV der Koksöfen in Betrieb genommen. Insgesamt stehen 320
Koksöfen unter Feuer.
1913 Richtstrecke
nach Osten auf der 3. Sohle der Schachtanlage Victor 1/2 aufgefahren.
Durchschlag mit der Richtstrecke der Schachtanlage Victor 3/4, damit
wurde die gradlinige
Verbindung sämtlicher Schachtanlagen der Zeche Victor und Ickern
hergestellt
1914 Zeche
Friedrich der Große erwirbt durch einen weiteren Vertrag mit der Zeche
Victor das
Abbaurecht eines Feldteils an der westlichen Markscheide
1916 Außer
eigenen Viehställen für Schweine, Hühner und Ziegen kauft die
Zechenleitung im
Interesse der Belegschaft auch ausländische Fleischwaren zur
Verbesserung der Ernährung
der Belegschaftsmitglieder und ihren Familien ein.
Gewaltiger Wassereinbruch auf der 2. Sohle Ostfeld Ickern. (100 cbm/min)
1917
Brikettfabrik stillgelegt
1919 Streiks
verursachen wesentliche Förderausfälle
Victor Schacht I wurde neue Fördermaschine und neues Schachtgerüst
aufgestellt
Siedlungsgesellschaft " Glückauf mbH " wurde gegründet
1920 Öffnen der
Dammtüren zur Wiederaufnahme der Förderung im Ostfeld Ickern
1923
Konzentrischer Angriff des französischen Militärs aus den umliegenden
Wäldern auf Victor 3/4
Schachtanlage Victor III/IV von französischem Militär besetzt
Französisches Militär besetzt unter großem Aufgebot die Schachtanlagen
Victor I/II und
Ickern I/II. Französisches Personal für die wieder in Gangsetzung der
Schachtanlagen trifft ein
Die Hauptverwaltung der Klöckner-Werke verlegt ihren Sitz außerhalb der
französisch
besetzten Zone, von Rauxel nach Königsborn. Zusammenschluss der
Gewerkschaft Victor und
Ickern in die Klöckner-Werke AG durch die Übertragung des gesamten
Vermögens.
1924 Rückgabe der
Zeche Victor und Ickern an die Klöckner-Werke AG durch Aufhebung
der
Besatzung durch das französische Militär.
Hauptverwaltung der Klöckner-Werke AG zieht wieder nach Rauxel
1925 Victor III
verlegt die Förderung auf die vierte Sohle
1926 Gemeinschaftliche Gründung der Gewerkschaft Victor-Stickstoffwerke durch
die Klöckner-
Werke und die Wintershall AG. Die Klöckner-Werke stellten als erstes
Unternehmen des
Ruhrbergbaus Synthetischen Stickstoff her
Investierung bedeutender Mittel in die Mechanisierung der Förderung auf
den Zechen
Victor und Ickern
1929 Herstellung
einer Energieverbundwirtschaft zwischen den Klöckner-Zechen Victor,
Ickern
Königsborn und Werne durch Inbetriebnahme einer 36 km langen 60 000 Volt
Hochspannungsanlage
1934 Nördliche
Förderung Ickern I verlegt seine Förderung zur vierten Sohle
Gewerkschaft Victor nimmt die Herstellung von synthetischem Treibstoff
nach dem
Fischer-Tropsch-Verfahren auf
1936 Volle
Produktionsaufnahme der synthetischen Benzingewinnungsanlage der
Gewerkschaft
Victor.
Neue Koksbatterie von 50 Öfen werden auf der Schachtanlage Victor III/IV
errichtet
Victor IV östliche Förderung verlegt seine Förderung auf die vierte
Sohle
Aufstellung einer elektrischen Fördermaschine auf der Schachtanlage
Ickern
1937 Die
Klöckner-Werke beteiligen sich an der Gemeinschaftsgründung der
Steinkohlen-Elektrizitäts-AG
1938 Vertrag der
Klöckner-Werke mit der Ruhrgas AG, betreffend Lieferung von
Überschussgas
1939 Ickern III
wird abgeteuft
Ankauf des Kattenstedthofs ca. 16 Morgen, für neue Koloniebauten
Schacht Ickern III erreicht in einer Teufe von 423 m das
Steinkohlengebirge
1939 - 1945 Schwere Kriegszerstörungen in den Übertageanlagen und in den
Wohnsiedlungen in Castrop-Rauxel
1940 Ankauf des
Schween-Hofes ca. 16 Morgen für neue Koloniebauten
1941 Die beiden
Borsig-Hochdruckkessel (64 atü. 490°C) werden in Betrieb genommen.
Der 20 000 KW-Generator der Firma Siemens und die
Doppelentnahme-Kondensationsturbine
der Firma Borsig kommen in Betrieb
1942 Eine
Bestrahlungsanlage auf Victor 3/4 wird in Betrieb genommen
Das Gesundheitshaus auf Ickern 1/2 wird in Betrieb genommen
Werksarzt Dr. med. Herbert Buse ist am 16.11 verstorben. (eingestellt am
20.06.1939)
1943 Dr.med.
Florent Mercelis, Lagerarzt, am 30.09.1943 ausgeschieden
Dr.med. Karl-Hermann Bindig wird neuer Werksarzt, ausgeschieden am
04.07.1944
1945 Dr.med.
Hubert Ambos, nebenamtlicher Werksarzt, ausgeschieden am 30.04.1946
1946
Werksfürsorgerin Irma Lütgendorf, wird ab dem 24.04.1952 kaufmännische
Angestellte
im Lohnbüro
1948 Westlicher
Teil des Feldes Victor wird an Friedrich der Große verpachtet
Neues Kesselhaus mit zwei Kesseln wird von der Firma Wagner gebaut
1949 Der Rotor
der nördlichen Fördermaschine wird neu gewickelt
Dr.med. Prof.Alexander Freiherr von Danckelmann, Werksarzt verstirbt am
09.05.1958
Beginn der Teufarbeiten für den Wetterschacht Ickern IV
1950 Der 100
000cbm. Turbokompressor wird erstellt und in Betrieb genommen
1951 Der dritte
Hochdruckkessel, erbaut von der Firma Wirth, geht in Betrieb
Das Gesundheitshaus Victor 3/4 wird eröffnet
Ickern 4 erreicht die vierte Sohle
Schachthalle Schacht II und Transportbrücke zum Holzplatz wird in
Betrieb genommen
Ventilator 1 K.K.K auf Ickern IV wird in Betrieb genommen
Gründung der Steinkohlen-Bergwerke AG Castrop-Rauxel mit einem
Aktienkapital
von 55 Millionen DM
Bau des Ruhr-Jugenddorfes in mehreren Abschnitten, umfassend 14
Wohnheime
für 543 Jugendliche
Aufbau der Heimstatt St. Barbara in mehreren Bauabschnitten
1952 Schacht I
südl. Förderung bekommt eine neue S.S.W.-Maschine mit 2150 KW
Ickern III wird von der vierten zur fünften Sohle abgeteuft
1952-1954 Neubau von 596 Wohnungen in der neuen Aapwiesen-Siedlung
1953 Neue
Tageskaue auf Ickern 1/2 wird in Berieb genomen
Ausschachtung der neuen Wäsche wird begonnen
Der dritte Kessel in der Heizzentrale ist betriebsfertig
Namensänderung laut Beschluss der Hauptversammlung in
"Klöckner-Bergbau Victor-Ickern AG Castrop-Rauxel"
Bergebunker mit 160 t/Std. Leistung wird in Betrieb genommen
Ickern Schacht I wird von der 5. Sohle zur 6. Sohle abgeteuft
Erweiterung der Werkseigenen Berufsschule auf Victor 3/4
Errichtung des Sportplatzes in Rauxel an der Voerdestrasse. (Rasensport
Rauxel)
Ausbau der Burg Gutenfels in der Kaub am Rhein als Erholungsstätte für
Berglehrlinge
1954 Ickern
Schacht I südliche Förderung wird zur 5. Sohle verlegt
1955 Gründung der
Klöckner-Ferromatik GmbH
Ickern Schacht I nördliche Förderung wird zur 5. Sohle verlegt
Die neue Wäsche wird in Betrieb genommen
1955 bis 1957 Aufbau des Vinckehofes zur Aufnahme von 294 allein
stehenden
Jung-Bergleuten in Einzelzimmern
1956 Ventilator 2
auf Ickern 1/2 von Riemenantrieb auf Würfelgetriebe umgebaut. Die
Drehzahl
wurde dadurch von 172 auf 200 erhöht
Baubeginn des Klöckner-Kraftwerkes. Die erste Ausbaustufe hatte eine
Leistung von
120 MW und 400 t/h Dampf
Inbetriebnahme eines neuen Demag-Grubenlüfter auf Victor 1/2
Verlegung der Eisenbahnwerkstattvon Victor 1/2 nach Victor 3/4
(Zentralwerkstatt)
1956 bis 1958 Ausbau des Victor-Hafens mit einer Kaimauer,
Hafenmeisterei und
14 t Pottalkran
1957 Abbruch des
Schachtgerüstes Ickern II und der Fördermaschinen
Abbruch der Hängebank Schacht II
Kesseldruckprobe im neuen Klöckner-Kraftwerk
Belegschaft auf Ickern 1/2 wird mit Kopflampen der Firma CEAG
ausgerüstet
Landankauf von 15 verschiedenen Eigentümern für das Bauvorhaben
"Klöckner-Siedlung"
in Waltrop.
Ickern III wird bis zur 5.Sohle als Seilfahrtschacht ausgebaut
1958 Neuer
Gleisanschluss im Ochsenkamp, an den Bahnhof Rauxel, mit Sammelbahnhof
und
Zugabfertigung sowie Gleisbildstellwerk wird in Betrieb genommen.
30 KV Schaltanlage wird auf Ickern II errichtet
20 000 cbm. Kompressor der Firma Demag wird auf Ickern III in Betrieb
genommen
Umbau des Wetterschachtes Ickern IV zum Seilfahrtschacht. Ausbau der
Anlage Ickern III
mit Fördermaschinengebäude , Schalthaus, Kompressorgebäude, Heizungshaus
und
Waschkaue für 800 Bergleute.
1959 Seilfahrt
auf Ickern III mit 500 Mann Belegschaft aufgenommen
1960 Erster
Spatenstich für den Wetterschacht Victor VI
1961 Großbrand im
Flöz Röttgersbank Victor III/IV
Brand in der Maschinenzentrale auf Victor III/IV
Bau einer neuen Schwarz-Weiss-Kaue auf Ickern I/II
1962
Bildung der Zentralschachtanlage Victor-Ickern
Teufen des Wetterschachtes Victor VI
1963
Stilllegung der Wäsche Victor III/IV
Verfüllen des Wetterschachtes Victor V.
1964
Durchschlag 6. Sohle Ickern I/II und Ickern III
1965
Verfüllen vom Schacht Victor I/II
1967
Erste Klöckner-Ferromat 2/4 Gespanne
Absturz der Gefäße in südlicher Förderung auf Ickern I/II
1968
Erste Klöckner-Ferromat 3/6 Gespanne
1969
Stilllegung Kraftwerk Victor III/IV
1970
Walzenlader mit erstem Schildausbau in Deutschland im Betrieb
1972
Stilllegung der Kokerei Victor III/IV
1973
Erweiterung der Kaue Ickern III
Bau des Verbundblindschachtes
Stilllegung Victor-Ickern
Ickern III im Verbund mit Minister-Achenbach
1974
Verfüllung der Schächte Ickern I/II und Victor III/IV
1982
Streb-Streckenbruch auf Ickern III mit 3 Toten
1983
Tödlicher Absturz von drei Bergleuten im Blindschacht
1988
Beendigung des Abbaues im Baufeld Ickern III
1990
Verfüllung vom Wetterschacht Ickern IV
1992
Stilllegung Minister-Achenbach und Verfüllung von Schacht Ickern III
1993
Abriss des Fördergerüstes Ickern III
Stilllegung des Ferromatik-Werkes in Rauxel