Zeittafel

 

Home
Information
Geschichte
Victor1/2
Victor 1/2
Victor 3/4
Victor 3/4 bis 1944
Victor 3/4  bis 1973
Kokerei
Tagesbetriebe
Ickern 1/2
Ickern 1/2 bis 1963
Ickern 1/2 bis 1968
Ickern 1/2 bis 1971
Ickern 1/2  bis 1973
Ickern 3
Ickern 3  bis 1977
Ickern 3  bis 1988
Betriebsleitung
Feuer- und Grubenwehr
Ausbildung
Klöckner - Ferromatik
Mechanisierung
Impressionen
Zeittafel
Portraet
Castrop-Rauxel
Impressum
Links
Gaestebuch

 


 
     
                                                                   Zeittafel der

                                      Klöckner - Werke  AG   Bergbau  Victor-Ickern

1871   Konsortium mit Kommerzienrat von Waldhausen und Friederich Grillo an der Spitze,

         gründen die Gewerkschaft Victor in Rauxel

1872   Erster Spatenstich zum Bau des Schachtes Victor 1

1873   Baubeginn der ersten Wohnsiedlung

          Anschluss an die Köln - Mindener Eisenbahn

          Die Gewerkschaft Victor beteiligt sich finanziell an den Vorhaben zum Bau des

          Emscher-Kanals.

1874   Beschluss des Vorstandes für neue Zubuße in Gesamthöhe von 150 000 Taler

1875   Weitere Zubuße in Höhe von 100 000 Taler

          Baubeginn der Waschkaue und Beamtenwohnungen

          In der Teufe von 300 m wurde das Steinkohlengebirge angefahren

1876   Weitere Zubuße von 150 000 Taler

          In einer Teufe von 168 Lachtern das erste Steinkohlenflöz angefahren

          Zuschuss von 150 000 Mark beschlossen

1877   Zuschuss von 150 000 Mark beschlossen

         Aufnahme der Kohlenförderung beschlossen

1879   Vertrag mit der westfälischen Eisenbahn über den Bahnanschluss der Zeche

1880   Zeche Victor erreicht das Steinkohlengebirge mit ausgezeichnetem

          Fettkohlenvorkommen. Schaffhausen'scher Bankverein gibt eine Anleihe

          von 1 Millionen Mark

1880   Durch Vorstandsbeschluss wird die Ausführung des Zechenrangierbahnhofs

         dem Eisen- und Stahlwerk Osnabrück nach System Haarmann übertragen

1881   Lieferung einer Wasserhaltungsmaschine durch die Isselburger Hütte

1882   Bau einer Menage für 60 Arbeiter

1883   Weitere Anleihen von 500 000 Mark

          Erstellung der ersten Koksbatterie mit 20 Öfen

          Anschaffung von zwei Fördermaschinen

          Eigene Konsumanstalt eröffnet

          Förderung erreicht 16 000 Zentner pro Tag

1884   Vergabe der ersten Bauplätze an Betriebsangehörige

          Beginn der Teufarbeiten für den Wetterschacht Victor V

          Erste Ausbeute von 30 Mark / Kux für das erste Quartal 1884

          Die Beteiligung an der Einrichtung einer Telefonanlage wurde abgelehnt, weil ein  

          Bedürfnis dazu absolut nicht vorliegt und ein nachteiliger Einfluss für das

          Kohlengeschäft befürchtet wird, wenn den Händlern das Einziehen von Offerten noch

          mehr erleichtert wird. - Gemeinsamer Kohlenverkauf von Victor mit der Zeche Erin.

          Victor übernimmt den Verkauf

1885    Ankauf der Felder Teutoburgia II, III, IV. Dieser Kauf war notwendig, weil im Flöz

          Sonnenschein eine Verwerfung angefahren wurde.

          Beitritt der Zeche Victor zur Förderkonvention und zum Syndikat zum Verkauf von Kokskohle

            

          Die Pferdeförderung, welche bisher in eigene Regie geführt wurde, wird einem

          Fuhrunternehmer bei gleichzeitiger Überlassung der Grubenpferde übertragen

1886   August Thyssen tritt in den Grubenvorstand ein.

         Zeche Victor beteiligt sich an den Bau des Rhein-Ems- Kanals unter der Bedingung

         dass die Zeche ihren direkten Wasseranschluss erhält.

1890   Der bereits bestehende Wetterschacht wird zum Förderschacht ausgebaut

         ( Förderschacht II )

1891   Maschinelle Förderung im Flöz Sonnenschein wurde eingerichtet

1892   Beitritt zur westlichen Koksvereinigung

1893   Beginn der Teufarbeiten für Schacht II

         Bau einer weiteren Arbeiterkolonie

1895   Beitritt zur Ammoniak- Verkaufsvereinigung

         Errichtung weiterer 60 Koksöfen. Erstellung einer Nebenproduktanlage mit einer

         Ammoniak-Benzol-Fabrik.

1897   Errichtung eines Betriebes für die Gewinnung von Leichtöl.

         Vertrag mit " Rütgerswerke Berlin " über einen Eisenbahnanschluss

1898   Beschluss über die Errichtung einer Doppelschachtanlage durch Abteufen eines 2 Schachtes

         Beitritt zur Teerverkaufsvereinigung

         Kauf des Gutes Stritheide

         Bau einer Steinfabrik

         Schacht II wurde fertig gestellt

         Weiterer Landerwerb aus dem Gelände des Grafen von Bodelschwingh für den Bau von

         Arbeiterwohnungen in der Nähe von Schacht III

         Ankauf vom Bramselhof (ca. 98 Morgen) aus Bergschädengründen

         Ankauf vom Pöppingshof (ca. 50 Morgen)  für neue Koloniebauten

1899   Vorstandsbeschluss das die Wohnungen der verantwortlichen Grubenbeamten mit elektrischer

         Beleuchtung ausgestattet werden

         Erwerb des Hofes Hannemann in Habinghorst und Übernahme der Kolonie Franke

         Der erste Krankentransportwagen  wurde angeschafft

1900   Ankauf von 6 Morgen Viehhaltung

         Personendampfer für die Beförderung der Bergleute von und zur Arbeit auf den Kanälen

         wurde angeschafft

1901   Baubeginn der zweiten Doppelschachtanlage: Victor 3/4

         Verhandlungen mit der Zeche Friedrich d. Große wegen Verkauf eines Teils der Kohlenfelder

         Beschluss einen vierten Schacht abzuteufen

1902   Gewerkschaft Victor erwirbt die Kuxenmehrheit der Gewerkschaft Ickern für 2.5 Mio Mark

1903   Verkauf eines Trennstückes des Grubenfeldes von Victor an die Zeche Friedrich der Große

         Beitritt zum Rheinisch-Westfälischen-Kohlensyndikats

1905   Bau einer Koksofenbatterie mit einer Kapazität von 100 000 t auf der Schachtanlage

         Victor III/IV, einschließlich einer neuen Wäsche

         Schacht Victor III nimmt die Förderung auf

1906   Bergassessor Otto Krawehl übernimmt an Stelle von August Thyssen den Vorsitz im

         Grubenvorstand

1907   Schacht Victor IV nimmt die Förderung auf. Aufnahme der Förderung in der zweiten

         Doppelschachtanlage. Stilllegung von Schacht Victor I.

         Einführung der elektrischen Grubenförderung an Stelle der Seilbahn und Benzinlokomotiven

         Die Jahresleistung der Kokerei erreicht 100 000 t.

         Neuer Grubenvorstand der Gewerkschaft Ickern wurde bestellt. Der Vorstand ist identisch

         mit dem von der Schachtanlage Victor

         Eigene Zechenkonsumanstalt in den Kolonien Stritheide (Victor 1/2)  und Habinghorst

         (Victor 3/4)

         Umstellung des Untertage-Betriebes auf Streb bzw. Stoßbau mit Bergversatz

1908   Niederbringung eines Versuchsbohrloches in der Nähe des geplanten Schachtes Ickern I

         Vorstand beschließt Aufnahme der Abteufarbeiten für den Schacht Ickern I

         Kasino auf der Schachtanlage Victor 1/2 in der ehemaligen Post eingerichtet

         10 Millionen Mark Anleihe aufgenommen

1909   Aufnahme von Verkaufsverhandlungen mit Geheimrat Peter Klöckner - Aufsichtsrat

         des Lothringer Hütten- und Bergwerkvereins. Diese beabsichtigt den Erwerb der beiden

         Gewerkschaften Victor und Ickern

         Absatzkrise für Koks

1910   Beginn des Abteufens von Schacht Ickern I

         Grubenvorstand von Victor beschließt das Angebot des Lothringer Hütten- und

         Bergwerkvereins anzunehmen

1911   Abteufen der ersten 20 m von Schacht Ickern II an die Firma Holzmann aus Frankfurt vergeben

         Gesamtwohnunsbestand der Zeche Victor bträft 1808 Wohnungen

         Für das überschüssige Gas der neuen Kokerei wird ein Gasometer erstellt

         Geheimrat Peter Klöckner wird nach Erwerb der Schachtanlagen Victor und Ickern durch

         den Lothringer Hütten- und Bergwerksverein in den Grubenvorstand gewählt

         Auf Victor 3/4 wird eine neue Benzolfabrik gebaut

         Durchschlag auf der dritten Sohle zwischen den Gewerkschaften Victor und Ickern

1912   8000 cbm. Kompressor der Firma Schüchtermann wurde aufgestellt

         Ankauf des Haus Ickern

         Bau eines Sammelbahnhofes um die ständig steigende Produktion von allen Schachtanlagen

         zusammen zu ziehen und sie in geschlossenen Zügen der Staatsbahn zu übergeben.

         Battreie IV der Koksöfen in Betrieb genommen. Insgesamt stehen 320 Koksöfen unter Feuer.

1913   Richtstrecke nach Osten auf der 3. Sohle der Schachtanlage Victor 1/2 aufgefahren.

         Durchschlag mit der Richtstrecke der Schachtanlage Victor 3/4, damit wurde die gradlinige

         Verbindung sämtlicher Schachtanlagen der Zeche Victor und Ickern hergestellt

1914   Zeche Friedrich der Große erwirbt durch einen weiteren Vertrag mit der Zeche Victor das

         Abbaurecht eines Feldteils an der westlichen Markscheide

1916   Außer eigenen Viehställen für Schweine, Hühner und Ziegen kauft die Zechenleitung im

         Interesse der Belegschaft auch ausländische Fleischwaren zur Verbesserung der Ernährung

         der Belegschaftsmitglieder und ihren Familien ein.

         Gewaltiger Wassereinbruch auf der 2. Sohle Ostfeld Ickern. (100 cbm/min)

1917   Brikettfabrik stillgelegt

1919   Streiks verursachen wesentliche Förderausfälle

          Victor Schacht I  wurde neue Fördermaschine und neues Schachtgerüst aufgestellt

          Siedlungsgesellschaft " Glückauf mbH " wurde gegründet

1920   Öffnen der Dammtüren zur Wiederaufnahme der Förderung im Ostfeld Ickern

1923   Konzentrischer Angriff des französischen Militärs aus den umliegenden Wäldern auf Victor 3/4

         Schachtanlage Victor III/IV von französischem Militär besetzt

         Französisches Militär besetzt unter großem Aufgebot die Schachtanlagen Victor I/II und

         Ickern I/II. Französisches Personal für die wieder in Gangsetzung der Schachtanlagen trifft ein

         Die Hauptverwaltung der Klöckner-Werke verlegt ihren Sitz außerhalb der französisch

         besetzten Zone, von Rauxel nach Königsborn. Zusammenschluss der Gewerkschaft Victor und

         Ickern in die Klöckner-Werke AG durch die Übertragung des gesamten Vermögens.

1924   Rückgabe der Zeche Victor und Ickern  an die Klöckner-Werke AG durch Aufhebung der

         Besatzung durch das französische Militär.

         Hauptverwaltung der Klöckner-Werke AG zieht wieder nach Rauxel

1925   Victor III verlegt die Förderung auf die vierte Sohle

1926   Gemeinschaftliche Gründung der Gewerkschaft Victor-Stickstoffwerke durch die Klöckner-

         Werke und die Wintershall AG. Die Klöckner-Werke stellten als erstes Unternehmen des

         Ruhrbergbaus Synthetischen Stickstoff her

         Investierung bedeutender Mittel in die Mechanisierung der Förderung auf den Zechen

         Victor und Ickern

1929   Herstellung einer Energieverbundwirtschaft zwischen den Klöckner-Zechen Victor, Ickern

         Königsborn und Werne durch Inbetriebnahme einer 36 km langen 60 000 Volt

         Hochspannungsanlage

1934   Nördliche Förderung Ickern I verlegt seine Förderung zur vierten Sohle

         Gewerkschaft Victor nimmt die Herstellung von synthetischem Treibstoff nach dem

         Fischer-Tropsch-Verfahren auf

1936   Volle Produktionsaufnahme der synthetischen Benzingewinnungsanlage der Gewerkschaft

          Victor.

          Neue Koksbatterie von 50 Öfen werden auf der Schachtanlage Victor III/IV errichtet

          Victor IV östliche Förderung verlegt seine Förderung auf die vierte Sohle

          Aufstellung einer elektrischen Fördermaschine auf der Schachtanlage Ickern

1937   Die Klöckner-Werke beteiligen sich an der Gemeinschaftsgründung der

         Steinkohlen-Elektrizitäts-AG

1938   Vertrag der Klöckner-Werke mit der Ruhrgas AG, betreffend Lieferung von Überschussgas

1939   Ickern III wird abgeteuft

         Ankauf des Kattenstedthofs ca. 16 Morgen, für neue Koloniebauten

         Schacht Ickern III erreicht in einer Teufe von 423 m das Steinkohlengebirge

         1939 - 1945 Schwere Kriegszerstörungen in den Übertageanlagen und in den

         Wohnsiedlungen in Castrop-Rauxel

1940   Ankauf des Schween-Hofes ca. 16 Morgen für neue Koloniebauten

1941   Die beiden Borsig-Hochdruckkessel (64 atü. 490°C) werden in Betrieb genommen.

         Der 20 000 KW-Generator der Firma Siemens und die Doppelentnahme-Kondensationsturbine

         der Firma Borsig kommen in Betrieb

1942   Eine Bestrahlungsanlage auf Victor 3/4 wird in Betrieb genommen

         Das Gesundheitshaus auf Ickern 1/2 wird in Betrieb genommen

         Werksarzt Dr. med. Herbert Buse ist am 16.11 verstorben. (eingestellt am 20.06.1939)

1943   Dr.med. Florent Mercelis, Lagerarzt, am 30.09.1943 ausgeschieden

          Dr.med. Karl-Hermann Bindig wird neuer Werksarzt, ausgeschieden am 04.07.1944

1945   Dr.med. Hubert Ambos, nebenamtlicher Werksarzt, ausgeschieden am 30.04.1946

1946   Werksfürsorgerin Irma Lütgendorf, wird ab dem 24.04.1952 kaufmännische Angestellte

          im Lohnbüro

1948   Westlicher Teil des Feldes Victor wird an Friedrich der Große verpachtet

         Neues Kesselhaus mit zwei Kesseln wird von der Firma Wagner gebaut

1949   Der Rotor der nördlichen Fördermaschine wird neu gewickelt

         Dr.med. Prof.Alexander Freiherr von Danckelmann, Werksarzt verstirbt am 09.05.1958

         Beginn der Teufarbeiten für den Wetterschacht Ickern IV

1950   Der 100 000cbm. Turbokompressor wird erstellt und in Betrieb genommen

1951   Der dritte Hochdruckkessel, erbaut von der Firma Wirth, geht in Betrieb

         Das Gesundheitshaus Victor 3/4 wird eröffnet

         Ickern 4 erreicht die vierte Sohle

         Schachthalle Schacht II und Transportbrücke zum Holzplatz wird in Betrieb genommen

         Ventilator 1 K.K.K auf Ickern IV wird in Betrieb genommen

         Gründung der Steinkohlen-Bergwerke AG Castrop-Rauxel mit einem Aktienkapital

         von 55 Millionen DM

         Bau des Ruhr-Jugenddorfes in mehreren Abschnitten, umfassend 14 Wohnheime

         für 543 Jugendliche

         Aufbau der Heimstatt St. Barbara in mehreren Bauabschnitten

1952   Schacht I südl. Förderung bekommt eine neue S.S.W.-Maschine mit 2150 KW

         Ickern III wird von der vierten zur fünften Sohle abgeteuft

         1952-1954 Neubau von 596 Wohnungen in der neuen Aapwiesen-Siedlung

1953   Neue Tageskaue auf Ickern 1/2 wird in Berieb genomen

         Ausschachtung der neuen Wäsche wird begonnen

         Der dritte Kessel in der Heizzentrale ist betriebsfertig

         Namensänderung laut Beschluss der Hauptversammlung in

         "Klöckner-Bergbau  Victor-Ickern AG  Castrop-Rauxel"

         Bergebunker mit 160 t/Std. Leistung wird in Betrieb genommen

         Ickern Schacht I wird von der 5. Sohle zur 6. Sohle abgeteuft

         Erweiterung der Werkseigenen Berufsschule auf Victor 3/4

         Errichtung des Sportplatzes in Rauxel an der Voerdestrasse. (Rasensport Rauxel)

         Ausbau der Burg Gutenfels in der Kaub am Rhein als Erholungsstätte für Berglehrlinge

1954   Ickern Schacht I südliche Förderung wird zur 5. Sohle verlegt

1955   Gründung der Klöckner-Ferromatik GmbH

         Ickern Schacht I nördliche Förderung wird zur 5. Sohle verlegt

         Die neue Wäsche wird in Betrieb genommen

         1955 bis 1957 Aufbau des Vinckehofes zur Aufnahme von 294 allein stehenden

         Jung-Bergleuten in Einzelzimmern

1956   Ventilator 2 auf Ickern 1/2 von Riemenantrieb auf Würfelgetriebe umgebaut. Die Drehzahl

         wurde dadurch von 172 auf 200 erhöht

         Baubeginn des Klöckner-Kraftwerkes. Die erste Ausbaustufe hatte eine Leistung von

         120 MW und 400 t/h Dampf

         Inbetriebnahme eines neuen Demag-Grubenlüfter auf Victor 1/2

         Verlegung der Eisenbahnwerkstattvon Victor 1/2 nach Victor 3/4 (Zentralwerkstatt)

         1956 bis 1958  Ausbau des Victor-Hafens mit einer Kaimauer, Hafenmeisterei und

         14 t Pottalkran

1957   Abbruch des Schachtgerüstes Ickern II und der Fördermaschinen

         Abbruch der Hängebank Schacht II

         Kesseldruckprobe im neuen Klöckner-Kraftwerk

         Belegschaft auf Ickern 1/2 wird mit Kopflampen der Firma CEAG ausgerüstet

         Landankauf von 15 verschiedenen Eigentümern für das Bauvorhaben "Klöckner-Siedlung"

         in Waltrop.

         Ickern III wird bis zur 5.Sohle als Seilfahrtschacht ausgebaut

1958   Neuer Gleisanschluss im Ochsenkamp, an den Bahnhof Rauxel, mit Sammelbahnhof und

         Zugabfertigung sowie Gleisbildstellwerk wird in Betrieb genommen.

         30 KV Schaltanlage wird auf Ickern II errichtet

         20 000 cbm. Kompressor der Firma Demag wird auf Ickern III in Betrieb genommen

         Umbau des Wetterschachtes Ickern IV zum Seilfahrtschacht. Ausbau der Anlage Ickern III

         mit Fördermaschinengebäude , Schalthaus, Kompressorgebäude, Heizungshaus und

         Waschkaue für 800 Bergleute.

1959   Seilfahrt auf Ickern III mit 500 Mann Belegschaft aufgenommen

1960   Erster Spatenstich für den Wetterschacht Victor VI

1961   Großbrand im Flöz Röttgersbank Victor III/IV

          Brand in der Maschinenzentrale auf Victor III/IV

          Bau einer neuen Schwarz-Weiss-Kaue auf Ickern I/II

1962    Bildung der Zentralschachtanlage Victor-Ickern 

          Teufen des Wetterschachtes Victor VI   

1963    Stilllegung der Wäsche Victor III/IV

           Verfüllen des Wetterschachtes Victor V.

1964     Durchschlag 6. Sohle  Ickern I/II und Ickern III

1965     Verfüllen vom Schacht Victor I/II

1967     Erste Klöckner-Ferromat 2/4 Gespanne 

           Absturz der Gefäße in südlicher Förderung auf Ickern I/II

1968     Erste Klöckner-Ferromat 3/6 Gespanne

1969     Stilllegung Kraftwerk Victor III/IV

1970     Walzenlader mit erstem Schildausbau in Deutschland im Betrieb

1972     Stilllegung der Kokerei Victor III/IV

1973     Erweiterung der Kaue Ickern III

            Bau des Verbundblindschachtes

            Stilllegung Victor-Ickern

            Ickern III im Verbund mit Minister-Achenbach

1974     Verfüllung der Schächte Ickern I/II und Victor III/IV

1982     Streb-Streckenbruch auf Ickern III mit 3 Toten

1983     Tödlicher Absturz von drei Bergleuten im Blindschacht

1988     Beendigung des Abbaues im Baufeld Ickern III

1990     Verfüllung vom Wetterschacht Ickern IV

1992     Stilllegung Minister-Achenbach und Verfüllung von Schacht Ickern III

1993     Abriss des Fördergerüstes Ickern III

            Stilllegung des Ferromatik-Werkes in Rauxel

             

 

         

          

 

                              

  

 



Home | Information | Geschichte | Victor1/2 | Victor 1/2 | Victor 3/4 | Victor 3/4 bis 1944 | Victor 3/4  bis 1973 | Kokerei | Tagesbetriebe | Ickern 1/2 | Ickern 1/2 bis 1963 | Ickern 1/2 bis 1968 | Ickern 1/2 bis 1971 | Ickern 1/2  bis 1973 | Ickern 3 | Ickern 3  bis 1977 | Ickern 3  bis 1988 | Betriebsleitung | Feuer- und Grubenwehr | Ausbildung | Klöckner - Ferromatik | Mechanisierung | Impressionen | Zeittafel | Portraet | Castrop-Rauxel | Impressum | Links | Gaestebuch